Wildes Gemenge auf dem Kunstmarkt

„Es ist viel Geld, aber nicht teuer.“ (Jean-Jacques Sempé)
Warum kauft man Kunst? Dient Kunst heute dem Besitzer als Alternative zur Rentenvorsorge, als Insignie jugendlicher Potenz oder doch noch als ästhetischer Denkgegenstand in den eigenen vier Wänden?

Im Seminar „Was macht die Kunst?“ sind wir zu Gast in der Produzentengalerie kunstmix und in der Galerie Ohse gewesen und haben gefragt: „Was macht den (kommerziellen) Wert einer Kunstarbeit aus?“ Das Ergebnis: Formeln zur Berechnung eines Marktwerts machen Preise nachvollziehbar. Dennoch gilt – wenn einmal der Jagdtrieb den Käufer gepackt hat, dann wird die Kunst zur Währung und entwertet selbst das Geld.
Dank an: Jutta Kritsch, Ronald Fitaroni Chagas, Martin Koroscha, Dirk Lohmann und last but not least Dr. Birk Ohnesorge.

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