Vom Sammeln und Genießen

Hollweg I

Irgendwann hören wir einfach auf zu zählen. Dem Matroschka-Prinzip ähnlich gelangen wir von einem zum nächsten Raum, und in jedem dieser Räume finden wir Kunst.
„Was macht die Kunst?“ ist zu Besuch in der Karin und Uwe Hollweg-Stiftung. Hier ist vertreten, was auf dem internationalen Kunstmarkt Rang und Namen hat oder (vielleicht) bald haben wird – von der abstrakten Malerei eines Mark Tobeys über die fantastische Arena des Künstler-Künstlers WOLS bis hin zu den irritierenden, szenografischen Miniatur-Bauten Christian Haakes. Doch wird im Gespräch mit Karin Hollweg und Patricia Bieberstein, die gemeinsam mit uns durch die Sammlung gehen, schnell klar,  Weiterlesen

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Lesung in der Weserburg am 2. Dezember

Am kommenden Dienstag, 02. Dezember 2014, 18 Uhr lesen Studierende aus dem Seminar „Kreatives Schreiben in Museen“ ihre Texte in der Weserburg.

Von Mondsein bis Spiegelstück | Studierende lesen vor Kunstwerken

Literarische Reflexionen, Kurzgeschichten und Lyrik – Studierende der Universität Bremen nahmen Kunstwerke der Ausstellung „Existenzielle Bildwelten“ als Inspiration für eigene, literarische Werke. Entstanden sind die Texte im Seminar „Kreatives Schreiben in Museen, Sammlungen und Ateliers“ der Autorin Anke Fischer. Die Studierenden besuchten innerhalb der Veranstaltung zahlreiche Ausstellungen in Bremen und ließen sich von der Kunst anregen. Die kurzen Geschichten rücken jedes Kunstwerk in ein anderes Licht und spiegeln die Vielfalt der Wahrnehmungen und Deutungen. Bei der Lesung in der Weserburg „wandeln“ die Studierenden mit ihrem Publikum von einem Kunstwerk zum nächsten und lesen direkt vor Ort.
Eintritt frei.

Was wird zu hören sein?
Zum Beispiel das:

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Mal selber auf der Bühne stehen…

stadt_des_lichts_2

Dass wir bei den zahlreichen Exkursionen Blicke hinter die Kulissen verschiedener Theater werfen ist Teil des Konzepts von theater.szene.bremen. Dass man aber von einem Moment auf den anderen ohne Vorwarnung selber auf der Bühne und vor Publikum als (Mit-)spielerIn gefragt ist und sich mitten im gleißenden Rampenlicht in eine Rolle improvisieren soll, war dann doch eine Überraschung. Zu erleben war sie gestern in der Schwankhalle Bremen bei der Vorstellung von „Stadt des Lichts – Resozialisierung spielen“. Weiterlesen

Schreiben im Gerhard-Marcks-Haus

Nach der Natur.
Strategien der Natur in der zeitgenössischen Bildhauerei

Die Ausstellung »Nach der Natur« zeigt einen besonderen Aspekt der Auseinandersetzung mit Natur. Sie geht dabei der Frage nach, wie sich Bildhauer Natur zunutze machen, welche Strategien der Natur entlehnt werden und in den künstlerischen Prozess einfließen?

Im Seminar „Kreatives Schreiben“ nutzten wir die Objekte als Impulse für Monologe und ein Märchen – passend zur „Wolke“.

Die Ausstellung läuft noch bis 4. Januar 2015: zum Gerhard Marcks Haus

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theater.szene.bremen – unterwegs

Da es nicht viele Orte gibt, wo sich schlechter über Theater als eine der sinnlichsten Künste reden lässt als das GW2 der Uni, haben wir beschlossen auf Wanderschaft zu gehen. Ohnehin sind wir durch die Exkursionen viel unterwegs, um die Theaterszene Bremens zu erkunden. Aber auch die Sitzungen, in denen es um Impulsreferate zur Vorbereitung oder um Nachgespräche von Exkursionen geht, haben wir in ein etwas sinnen-freundlicheriches Ambiente verlegt – ins „noon“, beim Theater am Goetheplatz, wo wir sogar einen Beamer gestellt bekommen und das Getränkeangebot nichts zu wünschen übrig lässt, zudem sitzt man häufig mitten unter Regisseuren, Schauspielern oder sonstigem künstlerischem Theaterpersonal. Was könnte inspirierender sein?

  Theaterklatsch

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