Philharmonic4all unterwegs

Was macht das Seminar Philharmonic4all? Es führt in die Kunstmusik ein! Und zwar alle Studierenden an der Uni Bremen, egal ob mit oder ohne musikalische Vorkenntnisse. In jeden Wintersemester stehen seit vielen Jahren spannende theoretische Themen auf dem Programm wie:
– Wie kommt Musik in Form?
– Wo steht was?
– Musik als Sprache
– Wie entsteht Musik?
– Wer spielt richtig?
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Eine andere Sichtweise

Das Seminar „Gezeichnet. Künstlerische Praxis im Atelier und vor den Originalen der Kunsthalle Bremen unter Berücksichtigung von Geschlechterverhältnissen.“ trifft sich jeden Montag von 10.00–13.00 Uhr in der Bildhauerwerkstatt an der Uni.
Dina Koper, Künstlerin und Lehrbeauftragte, stellt bei jeder Sitzung ein anderes Thema in den Mittelpunkt. So lernten die Studierenden bisher mit Bleistift und Kohle etwa Schatten und Schattierungen und Perspektiven anhand von Weinflaschen und Glas zu zeichnen. Nun näherten sie sich dem Thema „Schattierungen“ mit Farbe, bauten sich kleine Stilleben und zeichneten diese.
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Kunst ist (auch), wenn …

… sie danach fragt, wo sie eigentlich beginnt. – Bereits im Treppenhaus oder dann doch erst im White Cube?
… sie die Idee der Autorenschaft auf den Kopf stellt. – Das Bild eines Werks im Bild eines anderen… wer ist da der Autor / die Autorin?
… zu Beginn ihrer Entstehung noch nicht klar ist, welche Form sie wohl einmal annehmen wird und für welches Publikum sie eigentlich gedacht ist.
… sie keine Antworten gibt. –  Überschneidungen, Gleichzeitigkeit, Vernetzungen … wo steckt die Poetik im Kunstwerk, oder sind wir ihre Träger? Weiterlesen

Einblicke in das LIVING THEATRE

Womit beschäftigen sich die Performance Studies-Veranstaltungen „Kopfsprünge“ und „Regiesprachen“?

Jörg Holkenbrink, der künstlerischer Leiter des Zentrums für Performance Studies der Universität Bremen und des Theaters der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst, berichtet über die beiden Sitzungen, die am 3. und 17.12. um 19.00 Uhr jeweils in der Galerie Rabus stattfanden bzw. finden werden: 

„Beim letzten Treffen beschäftigten wir uns am Beispiel der Trauerrauminszenierung AM SEIDENEN FADEN mit Produktionsprozessen im Theater allgemein und mit dem Erspielen von Orten im Besonderen. Am Donnerstag führten wir im ersten Teil eine praktische Übung zur Inszenierung von räumlichen Beziehungsgeflechten und Dynamiken durch.
Nach der Pause gab es anhand von kurzen Filmausschnitten eine Einführung in das LIVING THEATRE, einer weltberühmten Theatergruppe aus New York. Stichworte, die in diesem Zusammenhang interessant werden könnten, wären z.B. „Performances und Rituale“, „Kunst und Leben“ oder auch „Politik und Theater“.
14 Tage später wird dann der Filmemacher und ehemalige Schauspieler des LIVING THEATRE, Dirk Szuszies, unser Gast sein.“

http://www.livingtheatre.org/

living theatre

 

Bilder von Melissa Chelmis

Mit dem Seminar „Kunst und Kreatives Schreiben“ besuchten wir die Ausstellung der Bremer Künstlerin Melissa Chelmis in den Räumen des Fin-Netz in Findorff. 
Melissa Chelmis ist Theaterpädagogin und Malerin. Als Untergünde nimmt sie alte Truhendeckel, Rückseiten von Schubladen, Tücher und immer wieder Holz. Ihre Figuren erzählten uns Geschichten, die wir vor Ort erschrieben und lasen. 

Mehr über Melissa Chelmis gibt es auf ihrer Homepage: Melissa Chelmis

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