Surreale Begegnungen in Hamburg

Wie kommt ein Werk ins Haus der Kunstgeschichte?
Aktuell beleuchtet die Ausstellung Surreale Begegnungen in der Kunsthalle Hamburg die Bedeutung von SammlerInnen für das Schaffen und Werden von KünstlerInnen. Dabei entdeckt das Seminar „Was macht die Kunst?“ eine umfassende, internationale Vernetzung der AktivistInnen im Kreis des Surrealismus und erfahren, wie über dieses Netzwerk selbst Werke von Künstlergrößen wie Dalí, Ernst, Miró und Magritte noch bis in die Gegenwart gefördert werden. Neben der aktuellen Sonderausstellung bekommen wir auch in der Galerie der Gegenwart eine Ahnung davon, dass das Erbe der Surrealisten bis in die Kunst der Gegenwart existent ist. In der Präsentation #1 Magie der Dinge. Von der Tücke des Objekts aus der Reihe HONEY, I REARRANGED THE COLLECTION erleben wir, wie Kartoffeln beginnen, ein Eigenleben zuführen, oder wie scheinbar ein Blindenstock ein Schreibmaschinenorchester zur Kakophonie anstiftet und Museumsbänke plötzlich wie von Geisterhand mitsamt den darauf sitzenden MuseumsbesucherInnen durch den Raum schweben.

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