Paula Modersohn-Becker-Museum

Das Paula Modersohn-Becker-Museum in Bremen gehört zur Stadt wie der Roland oder der Dom. Die Malerin, die im nahen Worpswede lebte und Anfang des vergangenen Jahrhunderts verstarb, war eine Wegbereiterin der Moderne. Wir besuchten das Museum in der Böttcherstraße, nahmen einige ihrer Bilder als Vorlage und schrieben unsere Texte.

Moderson-Becker_-_Selbstbildnis_mit_zwei_Blumen_in_der_erhobenen_linken_Hand_-_1907 Weiterlesen

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Was ist Zeit?

Versatzstücke von Kalendern ließen die Studierenden im Neuen Jahr zum Stift greifen und sich schreibend mit der Frage auseinander setzen „Was ist Zeit?“

Was ist Zeit

Impulse dazu lieferten 400 kg Kalenderblätter, aufgereiht in einer sich quer durch den Raum spannenden Linie. Die benutzten und entsorgten Kalender werden von der Künstlerin Franziska Keller in ihrer Installation in die Gegenwart zurückgeholt. Die aufgereihten Kalenderblätter drücken, als geballtes Hier und Jetzt, gegen die Wände nach außen und versuchen so, ihre Existenz zu sichern.
Die Texte der Studierenden griffen diese sichtbare Vergangenheit auf und transformierten sie in literarisch-philosophische Betrachtungen. Weiterlesen

Vom Bild zum Wort zum Bild

Vor unserem Besuch in den Museen Böttcherstraße erhalten wir (Was macht die Kunst?) Post aus dem Seminar „Kreatives Schreiben“. In dem Umschlag finden wir beschreibende Wörter und Sätze von Kunstwerken, die in unserer Fantasie ganz eigene Bilder skizzieren. Zeichnungen entstehen, mit denen wir in die Ausstellungsräume des Paula Modersohn-Becker Museums gehen. Weiterlesen